Glücksspiel genießt nicht immer und überall und bei allen einen guten Ruf. Das kommt daher, dass manch einer, der kopflos auf sein Glück vertraut hat, Haus und Hof verloren hat oder dass es auf dem Markt viele Anbieter gibt, die es mit der Auslegung der Gesetze nicht ganz so genau nehmen und darauf aus sind, möglichst viel Profit zu schlagen. Dabei ist Glücksspiel, wenn es richtig betrieben, entsprechend reglementiert wird, eine glasklare Angelegenheit. Eine, die ganz fixen Regeln folgt und die allerlei Chancen bietet aber auch Risiken birgt. Man muss eben wissen, worauf man sich einlässt. Man sollte aber darauf achten, dass man entweder in ein legales, seriöses landbasiertes Casino geht oder dass man sein Glück in einem der vielen lizenzierten und reglementierten Online Casinos wie Vulkanvegas.com versucht. Dann riskiert man zumindest nicht, über den Tisch gezogen zu werden.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Sie sehen, es kommt eben darauf an, auf wen oder was man sich einlässt. Wenn Sie im Internet auf der Suche nach einem seriösen und vor allem legalen Portal sind, in dem Sie beim Poker, bei anderen Tischspielen oder Spielautomaten mit etwas Glück schöne Gewinne einsammeln können, sollten Sie Vorsicht walten lassen. Es gibt einige Indizien, an denen Sie erkennen, dass Sie an einer seriösen Adresse sind. Erstens muss jedes Online Casino, das in der EU seine Dienste anbietet, eine Glücksspiellizenz, die in einem EU-Staat ausgestellt wurde, besitzen. Damit willigt der Betreiber zudem ein, von einer staatlichen Behörde überwacht und kontrolliert zu werden. Das bedeutet, dass die Behörde darauf achtet, dass beim Glücksspielportal alles mit rechten Dingen zugeht. Weiters lohnt es sich, die Augen offen zu halten und diverse Foren oder Bewertungsportale zu durchforsten. Lesen Sie nach, was andere Spieler über das jeweilige Online Casino schreiben. Einzelne Negativstimmen sind okay. Denn Miesmacher gibt es immer und überall. Das liegt an der Natur der Sache. Und solche Stimmen können auch von Neidern kommen oder von Leuten, die aufgrund einer Pechsträhne oder einer Fehleinschätzung ihres Könnens größere Mengen Geld verloren haben. Aber wenn der Grundtenor ein sehr positiver ist, ist auch das fragliche Online Casino gut. Soweit können Sie den Bewertern sicherlich vertrauen. Ist das Online Casino der Wahl gefunden, dann los. Üben Sie die interessanten Spiele zuerst kostenlos. Dann holen Sie sich einen Bonus, der das Spielen noch günstiger macht. Damit machen Sie Jagd auf Gewinne.

Online Casinos und Sportwetten als Sponsoren

Nun wissen wir aus der Vergangenheit, dass nicht jeder Konzern gerne als Sponsor gesehen ist. So gab es vor gefühlten 15 Jahren noch Tabak-Werbung bei der Formel 1.  Klar sah man die unzähligen Millionen Werbegeld gern am Konto. Aber irgendwie war das für’s Image nicht gerade gut. Auf der einen Seite der Sport – auf der anderen Seite ein Tabakkonzern, der Zigaretten herstellte, die – und das wusste man schon damals – gefährliche und tödliche Krankheiten verursachte. Gar nicht gut. Deshalb wurde Tabakwerbung bei der Formel 1 verboten. 2007 war damit Schluss – zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als ein Tabakriese es schaffte, über Umwegen und die E-Zigarettenschiene nochmals Fuß zu fassen. Oder vielleicht haben Sie es am Rande mal mitbekommen. In Österreich wollte ein Betreiber von Bordellen als Sponsor für einen Bundesligaverein auftreten. Da sträubten sich sogar beim Vorstand die Haare. Aus diesem Deal wurde irgendwie dann doch nichts.  Doch das ist ein anderes Kapitel. Die Frage ist, wie gern man Glücksspielkonzerne als Sponsoren sieht. Denn Sportwetten sind ja auch ein Teil des Glücksspiels. Und die bieten immerhin Wetten auf die Vereine an, die sie selbst sponsern. Klingt komisch, oder?

Wo gibt es Sponsoring durch Glücksspielkonzerne?

Ja, das gibt es. Es gibt zumindest zwei Konzerne, die im deutschen Raum richtig große Nummern sind. Und die haben es sich erlaubt, Fußballclubs zu sponsern. Und nicht nur das. Sportstätten werden nach den Konzernen benannt. Einzelne Ligen mancher Sportarten werden danach benannt.

Wir wollen keine unnötige Werbung machen. Das tun die Konzerne selbst. Aber ein Beispiel kennen Sie sicherlich. Wir sagen nur DFB Pokal. Wer sponsert diesen? Oder die deutsche Frauen-Bundesliga? Oder wer sponsert den FC Liverpool, den FC Flyeralarm, beim Tennis die Erste Bank Open? Na? Richtig. Ein Glücksspielkonzern. Noch ein weiterer erlaubt es sich, Celtic Glasgow zu unterstützen. Schalke 04, Hertha Berlin und RCD Mallorca teilen sich ebenfalls einen Sponsor der Branche.

Wo ist der Nutzen für den Glücksspielkonzern?

Anbieter für Sportwetten kannte man eben, weil man bei ihnen Wetten auf verschiedene Sportarten, verschiedene Sportevents und dergleichen tätigen konnte. Die Buchmacher boten also an, auf die Ergebnisse des Sports zu wetten. Und irgendwie waren sie damit hinter dem Vorhang. Die Sportvereine hingegen waren stets im Vordergrund. Und damit haben diese natürlich wesentlich mehr Bekanntheit und Wirkungskreis als die Buchmacher, die „lediglich“ Wetten anboten. Clubs oder Ligen finanziell zu unterstützen erwies sich hier als goldener Schulterschluss. Denn damit leuchtete das Logo des Konzerns von den Trikots der Spieler. Oder sie wurden direkt namentlich erwähnt, wenn in der Berichterstattung die richtige Sportart angesprochen wurde. Das ist die direkte Eintrittskarte ins Bewusstsein der Sportkonsumenten. Wer Sport ansieht und mit dem Namen des Wettanbieters konfrontiert wird, der wird auch genau dort seine Wette platzieren. Das ist ein Lawineneffekt, der sich immer lohnt.

By Edward

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